Kosmische Eltern


Laut Elyah und der geistigen Welt (gechannelt durch Michael Grauer-Brecht) wurde der Mensch erschaffen durch 6 Sternenrassen. Diese waren die Lemurianer, die Sirianer, die Shomaner, die Atlanter, die Rianis und die Ottus. Diese 6 Sternenrassen lebten in der Blütezeit von Atlantis und Lemurien auf Gaia. Sie waren von sehr, sehr unterschiedlicher Art und benötigten auch sehr unterschiedliche Lebensbedingungen z.B. atmeten die Lemurianer Sauerstoff und die Atlanter ein für die Lemurianer giftiges Gas.

So entschlossen sich diese 6 Sternenrassen ein Wesen zu erschaffen, dass überall auf Gaia leben konnte. Ein Wesen, dass die Eigenschaften und Fähigkeiten aller 6 Sternenrassen in sich tragen sollte.  Der Transponder von Poseidonis auf Atlantis hatte die dazu benötige Schwingung, um als so genannte Gebärmutter für dieses neue Wesen zu fungieren.

Nun traten von jenen 6 Sternenrassen jeweils eine Wesenheit in den Transponder ein. Dieses taten diese Wesen freiwillig und zwar aus ihrer Liebe heraus – wohlgemerkt! Nicht, weil sie mussten.
Sie traten ein und gaben sich hin. Sie verschmolzen aus ihrer großen Liebe heraus ihre Körper und all ihre Charaktereigenschaften, all ihr ganzes Sein miteinander, so dass aus diesen 6 Wesenheiten ein neues junges Wesen entstand. Ein Wesen in geheilter Form, denn es war alles in der Liebe, ohne Bewertung, denn die Welle der Dunkelheit hatte Gaia noch nicht erreicht.
Dieses junge Wesen beinhaltete männlich und weiblich in sich, es war sozusagen androgyn. Dieses Wesen war der junge kosmische Mensch.

Als die Welle der Dunkelheit die Erde erreichte, war das Wehklagen und die Zerstörung groß und die Erde fiel immer tiefer in die Dunkelheit der ungeheilte Dualität. Auch der kosmische Mensch wurde zerstört. Er wurde förmlich zerrissen und zwar in männlich und weiblich.

Was einst in und durch die Liebe erschaffen wurde, glitt nun in die ungeheilte Dualität. Was zur Folge hatte, dass dort, wo einst Liebe war, nun Bewertung herrschte.
Streit brach zwischen den Sternenvölkern aus. Und Streit brach auch zwischen dem Menschen und seinen kosmisches Eltern (Sternenvölker) aus. Hier erfuhr der Mensch zu ersten Mal, wie es ist, nicht geliebt zu werden. Er erfuhr die Ablehnung seiner Eltern. Diese Erinnerung und dieser Schmerz steckt noch immer tief in uns und wir erfahren ihn in unserem Alltag immer wieder erneut.

Aber nun endlich ist die Zeit gekommen, dass dies alles in uns in Heilung gehen darf und auch kann. Denn erst durch das Wiederkehren der göttlichen Liebesenergie vom schlagenden Herzen von Mu (Lemurien) ist es dem Menschen überhaupt möglich, diesen tief sitzenden Schmerz in sich zu heilen. Erst jetzt ist es uns möglich energetisch in den Transponder von Poseidonis und in jene Zeit zurückzukehren, um den Schmerz der Ablehnung, des ’nicht geliebt werdens‘  in uns zu lösen. Und somit die Liebe zu und mit unseren kosmischen Eltern in uns wieder aufflammen zu lassen. Denn nur durch das Wiederaufnehmen ihrer Liebe in uns, können wir den Schmerz der Ablehnung tief in uns lösen.

Diese Heilung ist Teil des Workshop: „Die Erweckung der Priester Lemuriens“

Die 6 Sternenrassen und ihre Charaktereigenschaften


Atlanter

Sie waren die Architekten der damaligen Zeit. Hoch intelligent, sehr planend, die Mathematiker der damaligen Zeit. Die Mathematik ist die höchste spirituelle Sprache und wird im ganzen Universum verstanden. Sie haben die Kristallprogrammierung entwickelt. Sie hatten Wissen über Zahlencodes, die in Mineralien gespeichert waren. Ebenso haben sie die atomaren Gitter erschaffen.

Lemurianer

Die Lemurianer waren ein sehr friedliches Volk und sie waren die Hüter des schlagenden Herzens von Mu. Sie sangen die Ahnengesänge, dieses taten sie aber ohne Wörter. Sie waren Meister der telepathischen Kommunikation und standen in ständiger Kommunikation mit allen Wesen und Sternenvölker, ob auf Gaia oder im Universum.  Die Lemurianer waren wie ein großes kollektives Wesen. Der Einzelne verstanden sich nicht als Individuum. Sie entwickelten unsere 12 Sinne und zusammen mit den Shomaner unser hormonelles System. Sie waren der Wissensspeicher der damaligen Zeit (die Pyramide von Poseidonis und die Hochkultur der Atlanter entstanden erst später). Die Lemurianer waren hoch spirituell und sie agierten in ihrer Blütezeit sogar als das Hohe Selbst von Mutter Erde.
Einzelne von ihnen leben heute noch in energetischer Form auf Gaia z.B. unterm Mount Shasta / Kalifornien; unter Freiburg / Deutschland

 

Ottus

Die Ottus sind Wasserwesen. Von ihnen kommt die Lungenatmung, sowie die „Geburt im Wasser“ stammt von ihnen. Sie leben heute noch in unterseeischen Städten z.B. am Grunde vom Pazifik.


Rianis

Geflügelte Wesenheiten – von ihnen stammt unser Engelbild. Meister der Gravitation. Sie lebten in Wolkenstädten, in permanente Schwerelosigkeit und schwebten in Leichtigkeit des Seins. Sie stehen für Leichtigkeit, Erweiterung, frischen Geist. Sind nun ein kollektives Wesen. Der Einzelne versteht sich nicht als Individuum.

Sie sind mittlerweile von ihrer Entwicklung her uns weit, weit voraus. Aber auch allen anderen gegenüber.

Sirianer

von Sirius. Sie entwicklung die Photosynthese. Sie sind die Architekten von Pflanzen, wie z.B. der Hortensie, aber ebenso von Reis, Ei, Echsen.
Sie waren stolz und bestimmend. Sie haben die DNS/DNA mit entwickelt.

Shomaner

Sie lebten in Sümpfen am Rande von Atlantis.
Sie waren zielgerichtete Kraftlenker. Sie haben Energien miteinander verbunden, um etwas Ganzes zu errichten. Erschaffer des Hauses Rhubinius (Elfen, Zwerge, Deven usw.). Von ihnen kommt unsere Naturverbundenheit.
Sie besassen eine starke Kraft der Durchdringung, hohe geistige Fähigkeit Dinge zu erkennen. Sie haben unser Drüsensystem entwickelt.

 

Weiter Info und Übungen:

Channeling:  Kosmische Eltern

Channeling:  Meditation Kosmische Eltern

Heilenergie unserer Kosmischen Eltern – Blaue Nuggets

Heilungsmeditation mit den Blauen Nuggets / Energie unserer Kosmischen Eltern

© Inge Schmitzberger, September 2009. Es ist erlaubt diesen Text zu verbreiten, solange er vollständig und unverändert unter dem Namen des Autors, sein Copyright, seine Website: www.elindra.de und der Hinweis mit aufgeführt wird.

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